Rund 30% mehr durch Widerspruch der Commerzbank Privatrente bei der Volksfürsorge (später Generali) jetzt Proxalto Lebensversicherung AG

Unser Mandant stellte im Jahre 2003 über die Commerzbank AG einen Antrag auf eine Privatrente, Tarif RE-N bei der Volksfürsorge Versicherungsgruppe.

Anfänglicher monatlicher Zahlbeitrag waren 75,00 EUR.

Die Versicherung wurde insbesondere mit guten Renditeaussichten und Steuervorteilen verkauft. Die sehr hohen Abschluss- und Verwaltungskosten wurden verschwiegen.

Die Rentenversicherung nahm in den folgenden Jahren nicht die versprochene Wertentwicklung. Zum 01.01.2009 wurde die Versicherung durch die Generali Versicherung AG bzw. Generali Lebensversicherung AG fortgeführt. Später wurde die Versicherung an die Viridium Gruppe verkauft und heißt nunmehr Proxalto Lebensversicherung AG. An der schlechten Wertentwicklung änderte sich nichts.

Unser Mandant wollte sich daher von der Geldanlage trennen und wurde in diesem Zusammenhang auf die Möglichkeit aufmerksam, durch einen Widerspruch den Auszahlungsbetrag der Versicherung zu maximieren und so einen deutlich höheren Betrag zu erhalten.

Statt zu kündigen, beauftragte unser Mandant uns zunächst mit der kostenlosen Ersteinschätzung und danach mit der Rückabwicklung der Lebensversicherung.

Aufgrund eines Fehlers bei Vertragsschluss konnte der Vertrag durch uns rückabgewickelt werden, so dass die Versicherung statt eines Betrages von circa 20.800 EUR (letzter bekannter Rückkaufswert) einen Betrag von 27.000 EUR an unseren Mandanten bezahlen musste.

Weitere Beispiele für durch uns erreichte erfolgreiche Rückabwicklungen finden Sie hier. 

Möchten auch Sie eine kostenlose Ersteinschätzung erhalten, ob Sie einen Anspruch auf einen höheren Auszahlungsbetrag haben, dann schicken Sie uns bitte eine E-Mail mit Ihren Kontaktdatenan werner@rhs-recht.de oder rufen uns unverbindlich unter der Telefonnummer 040 / 80 79 120 22 an.

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